Der Schnöffelwölf (lupus nuffus) tritt gewöhnlich in Rüdeln auf. Vor allem zu erwähnen ist hierbei das Ömega-Tier, dessen Aufgabe die allgemeine Belustigung des restlichen Nukleuses ist. Der Schnöffelwölf legt großen Wert auf die Stärkung der Rolle der weiblichen bzw. männlichen Tiere. Daher gehen männliche Schnöffelwölftiere zwölf Monate im Jahr scheinschwanger. Sie erreichen diesen Zustand durch konstante Nahrungsaufnahme. Hierbei ist dem Schnöffelwölf kaum ein Mittel zu schade. Er antizipiert gerne längere Nahrungsengpässe und gibt dieses Vorgehen auch dann nicht auf, wenn sich ein solcher nie einstellt.
Der Schnöffelwölf ist nicht scheu, jedoch sehr territorial. Als Territorium versteht er nicht einfach nur seinen derzeitigen Aufenthaltsort, sondern auch jeden Ort und / oder jede Person, wichtig für den Fortbestand der Art. Im Besonderen sind hier Betten und Tische zu erwähnen, jedoch auch die an das Verhalten des Schnöffelwölfs angepassten Menschen, zu denen er ein inniges, manchmal sogar liebevolles Verhältnis aufbauen kann.
